Queen

Queen, britische Rockband, 1970 aus der 1969 gegründeten Band Smile hervorgegangen.

Bandbiografie

Bereits als Schüler hatte der Gitarrist Brian May gemeinsam mit seinem Freund, dem Bassisten Tim Staffell eine Band gegründet, der die beiden Musiker nach George Orwells Roman den Namen 1984 gaben. Die Band bestand nicht lange, denn May setzte seien Ausbildung fort und nahm ein Studium der Physik mit dem Schwerpunkt Astrophysik auf. Immerhin verabredete er mit Staffell, wenigstens in einem Trio weiter Musik machen zu wollen. Roger Taylor, Student der Zahnmedizin und Schlagzeuger, schloss sich dem Trio an, das sich fortan Smile nannte. Smile war mit einem gemäßigten Hardrock innerhalb kürzester Zeit so erfolgreich, dass sie bald für das Vorprogramm der Konzerte von Größen wie Jimi Hendrix, Yes und Pink Floyd engagiert wurden. 1969 lernte Staffell den Kunststudenten Farrokh Bulsara kennen, der bald obligates Mitglied des Umfeldes der Band wurde. Bulsara nannte sich selbst Freddie Mercury und als Staffell Smile verließ, trat er als Sänger und Pianist an dessen Stelle. Im Zuge der Umbesetzung gab das Trio auch den Namen Smile auf und nannte sich Queen.
Die Suche nach einem Bassisten gestaltete sich schwieriger als erwartet. Erst 1971 fanden die drei Musiker in John Deacon den geeigneten Mann. Dennoch dauerte es noch Monate, bis Queen mit den Aufnahmen zu ihrem ersten Album beginnen konnte. »Queen« wurde 1973 veröffentlichte und dokumentierte die eher unauffällige Musik einer Band, die einen Weg zwischen Hardrock und Progressive Rock zu suchen schien, ganz im Stile der Zeit. 1974 präsentierte die Band ihre zweite LP, schlicht mit dem Titel »Queen II« versehen. Diese LP nun wurde vom Publikum weit mehr wahrgenommen als das Debüt, stieg in den britischen LP-Charts bis auf Platz fünf und die ausgekoppelte Single »Seven seas of the Rhye« brachte es in die Top-Ten der Hitparade. Dem Erfolg in der Heimat und auf dem Alten Kontinent stand das Desinteresse der Amerikaner gegenüber. Die ebenfalls 1974 vorgelegte LP »Sheer Heart Attack« dagegen ließ die Amerikaner aufhorchen: Wie in Europa wurden LP und Singles in den Hitparaden notiert und die Band konnte in den USA für das Album eine Goldene Schallplatte in Empfang nehmen.
»Sheer Heart Attack« dokumentierte den Entwurf einer neuen Queen-Musik: Neben den nicht allzu scharf konturiertem Hardrock waren diverse Elemente unterschiedlichster Musik getreten, Progressive Rock – ohnehin stets nur halbherzig verfochten – spielte keine Rolle mehr. Mercury war nun eindeutig der Erste unter Gleichen geworden, seine Stimme und seine Art zu singen wurden das Kennzeichen der Band. Endgültig formulierten die vier Musiker diesen Entwurf mit der folgenden LP aus: Zum Jahreswechsel 1975/76 legte Queen die Single »Bohemian Rhapsody« vor, ausgekoppelt aus der nach dem Film der Marx Brothers »A Night at the Opera« benannten LP. Der Song, in poetischer Weise das Coming Out Mercurys beschreibend, war in Europa wie in den USA, wo er es bis in die Top Ten brachte, überaus erfolgreich. »Bohemian Rhapsody« war aber nicht der einzige bemerkenswerte Song des Albums, »I’m in Love with my Car«, von Roger Taylor in singulärer Weise gesungen, oder »You’re my best Friend« standen dem Hit in nichts nach.
Schon 1976 schoben die Musiker die LP »A Day at the Races« nach, wieder hatte der Film der Marx Brothers der Platte den Namen gegeben. Der Erfolg wurde obligat: Queen trat im Londoner Hyde Park vor mehr als 150 000 Menschen auf, die Musiker sahen ihre Singles und LP in den Hitparaden vieler Länder auf den vordersten Plätzen, die Platten wurden zu Millionen verkauft, für Tourneen buchte das Managment der Band die größten Hallen und Stadien. »News of the World«, 1977 veröffentlicht, enthielt mit »We will rock You« und »We are the Champions« die für diese Orte passenden Hymnen und waren noch nicht mal der winzigsten Angeberei verdächtig. Die Götterdämmerung, die mit Punk und New Wave gerade über die etablierte britische Rockmusik hereingebrochen war, konnte Queen nichts anhaben, wie die Beatles und die Rolling Stones, wie Bob Dylan und Bruce Springsteen war die Band eine Klasse für sich. Zum Ende des Jahrzehnts veröffentlichte Queen das Album »Jazz« (1978), das das Wort Jazz natürlich ausschließlich im Titel führte, und den Konzertmitschnitt »Live Killers« (1979), der die Atmosphäre eines Rockkonzertes einfing wie nur wenige andere Live-LPs. Die Band stand auf der Höhe ihrer Kreativität, strotzte vor Kraft und Selbstbewusstsein und wagte es, 1980, auf der dem Höhepunkt der New Wave, mit »Crazy little Thing called Love« einen Rockabilly-Song vorzulegen, den Mercury ebenso stilsicher wie ironisch vortrug. Wie die zweite aus dem Album »The Game« (1980) ausgekoppelte Single »Another one bits The Dust« positionierte sich »Crazy little thing called Love« selbst in den USA auf dem ersten Platz der Hitparade. Beinahe im Vorübergehen arbeiteten die vier Musiker auch noch am Soundtrack zu dem Science-Fiction-Film »Flash Gordon« (1980; Regie: Mike Hodges) mit.
Im Laufe der 1980er-Jahre ließ der Druck, den Queen aufbaute, ein wenig nach. Der Erfolg aber blieb der Band treu, gleichgültig, was die Musiker gemeinsam oder auch solo unternahmen: Die mit David Bowie produzierte Single »Under Pressure«, war weltweit erfolgreich, die 1981 veröffentlichte »Greatest Hits«-Sammlung gilt als eine der meistverkauften Rock-Schallplatten überhaupt. Roger Taylor gründete eine eigene Band, tauschte Drummer-Hocker mit dem Gesangsmikrofon, spielte die LP »Fun in Space« ein und ging mit seiner Band auf Tournee.
Die Veröffentlichung der LP »Hot Space« 1982 zog nicht die obligate ausgedehnte Tournee nach sich; Mercury und May widmeten sich stattdessen eigenen Projekten. Für die Band hatte das fatale Folgen: Als sie 1984 das Album »The Works« vorlegte, mochten die Amerikaner die Werke nicht recht hören, wenn die Platte auch die Klassiker »Radio gaga« und »I want to break free« enthielt, beide auch als Single auf den Markt gebracht. Trotz des relativen Misserfolges zerfaserten die Aktivitäten der Band weiter. 1985 veröffentlichte Freddie Mercury sein erstes Solo-Album, Queen trat vor einem nach hunderttausenden zählenden Publikum zweimal in Rio de Janeiro auf, nahm im Juli des Jahres am Live-Aid-Konzert im Wembley Stadium auf und nahm sich die Zeit für eine Rückschau: Unter dem Titel »The complete Works« veröffentlichte Queen eine Box mit sämtlichen bis dahin erschienen Alben mitsamt einigen bis dahin unveröffentlichten Aufnahmen. Dazu gehörte ein Weihnachtslied, »Thank God it’s Christmas«, das innerhalb kürzester Zeit in den Kanon der immergrünen Weihnachtslieder aufgenommen wurde.
Die Veränderungen im Bandgefüge – die 1991 bekannt gegebene Aids-Erkrankung Mercurys verhinderte zunehmend die bis in die 1980er-Jahre gewohnte kontinuierliche Arbeit – lassen sich an den Veröffentlichungen der Band ablesen. 1986 wurde »A Kind of Magic«, 1988 »The Miracle« veröffentlicht, dazwischen die CD »Queen live in Wembley«. Die zwei Konzerte in Wembley, ein weiteres in Knebworth und die Tournee nach Veröffentlichung der CD »A Kind of Magic« hatten die ungebrochene Popularität der Band eindrucksvoll dokumentiert. Die Aufnahmen zu »The Miracle« und »Innuendo« (1991) waren bereits von der schweren Krankheit Mercurys überschattet, wenn die Band auch vor allem mit »Innuendo« wieder an den Ausgangspunkt ihres Erfolgs, »A Night at the Opera« und »A Day at the Races«, zurückgekehrt war.
»Bohemian Rhapsody« wurde nach dem Tode Mercurys noch einmal veröffentlicht und brachte es nun selbst in den USA in die Top-Ten. An dem zum Gedächtnis an den Sänger veranstalten Freddie Mercury Tribute Concert im April 1992 nahmen neben den drei Queen-Musikern May, Deacon und Taylor eine Reihe von Rockstars teil, darunter David Bowie, George Michael, Elton John, Robert Plant, Annie Lennox, Roger Daltrey, Lisa Stansfield und Liza Minelli, außerdem die Bands Def Leppard, Guns N’ Roses, Metallica und Spinal Tap. Via TV-Ausstrahlung sahen das Konzert mehr als eine Milliarde Zuschauer weltweit.
Offiziell wurde die Band zwar nie aufgelöst, doch traten die verbliebenen Musiker nicht mehr gemeinsam auf. 1995 erschien noch eine aus diversen Aufnahmen zusammengestellte CD, »Made in Heaven«, die als letztes originäres Queen-Album gilt; danach wurden nur noch Zusammenstellungen und Live-Mitschnitte veröffentlicht. Deacon zog sich nach 1997 völlig aus dem Musikbetrieb zurück – der Bassist hatte noch an den Aufnahmen zu »No-One but you (Only the Good die young)« teilgenommen -, doch Taylor und May traten hier und da, meist zu Wohltätigkeitszwecken, als Queen auf. Den eigenen Projekten der beiden Musiker wurde zwar immer ein wenig Aufmerksamkeit des Publikums zuteil, doch blieb es bei Achtungserfolgen.
Die gelegentlichen Zusammentreffen von May und Taylor mündeten dann 2004 in den Plan, Queen wieder zu beleben – mit einem neuen Sänger. Die Wahl fiel auf den Sänger Paul Rodgers, der als Sänger von Bands wie Free und Bad Company einige Erfolge vorzuweisen hatte. Man beließ es auch nicht bei dem Namen Queen allein: Die Formation nannte sich Queen + Paul Rodgers. Das Publikum nahm die Wahl Mays und Taylors mit einiger Verwunderung auf, war Rodgers doch ein ausgewiesener Bluesrock-Sänger, kaum vorstellbar, dass er mit seinem Stimmklang und seiner Art zu singen etwa »Bohemian Rhapsody« würde überzeugend darbieten können.
Listig veröffentlichten die Musiker zunächst ein Live-Album, das den Queen-Fans weltweit verdeutlichte, dass Paul Rodgers zwar ein Sänger von ganz anderer Art ist als Freddie Mercury, die Queen-Songs aber durchaus interpretieren konnte. Rodgers unternahm auch gar nicht erst den Versuch, Mercury in irgendeiner Weise zu imitieren, sondern suchte einen eigenen Weg. Mochte der auch objektiv betrachtet, gelungen sein, so war aber auch klar, dass Queen + Paul Rodgers eben nicht Queen ist. Dennoch zog die Band wieder ein großes Publikum an und trat in den Jahren 2005 und 2006 weltweit in den größten Arenen auf. Das erste Studio-Album der neuen Besetzung wurde 2008 veröffentlicht. »The cosmos rocks« besiegelte endgültig, dass die drei Musiker – Deacon war an den Aufnahmen zu dem Album nicht beteiligt – Abschied von Queen genommen hatten.
Die Wirkung von Queen ist allenfalls mit der der Beatles oder der von ABBA vergleichbar. Queen fand quer durch das Rockpublikum Anhänger, bei alternden Hippies ebenso wie unter Punks. Über lange Zeit verkörperte die Band eine Musik, wie sie nur in Großbritannien entstehen konnte, die aber dennoch in den USA, einem für englische Bands nach wie vor nicht gerade einfachen Markt, ein großes Publikum erreichte. Mercury, May, Taylor und Deacon schienen über Jahre hinweg omnipotent, sie konnten alles und machten alles: Hardrock und Rockabilly, Stadionhymnen und sentimentale Balladen, Shuffle Rock und Art Rock, Old Fashion Jazz und vor allem – Music Hall. Der unberechenbare, respektlose und oft verhalten ironische Umgang mit Musik jeglicher Herkunft ist das eigentliche Kennzeichen der Musik von Queen und hat seine Wurzeln in der britischen Music Hall. Dieses allbeherrschende Element der Music Hall zieht sich wie ein roter Faden durch die Musik aller Queen-Alben und macht es etwa möglich, dass auf ein- und derselben LP ein Song wie »I´m in love with my car« – ein von Taylor brachial gesungenes Gebet – neben »Love of my life«, einer von Mercury mit aller Inbrunst und bestmöglicher Kitschpose gesungenes Liebeslied, steht.
Der Band gelang es stets, die Atmosphäre ihrer Song-Sammlungen auch in die größten Säle zu übertragen. Mercury, der als unerbittlicher Perfektionist galt, suchte selbst in Hallen wie der Berliner Deutschlandhalle den Kontakt zum Publikum, stimmte auf Zuhörerzuruf »Mustapha« (»Jazz«) an, brach dann aber ab, sah kurz in das Publikum und sagte: »Perhaps next time«. Zu dieser Zeit hatte die Band längst einen Status erreicht, in dem die Konzerte festen Ablaufplänen unterlagen und Spontaneität schlichtweg unmöglich war – Mercury aber suggerierte, dass Queen nach wie vor die Band des intimen Rock-Schuppens war.
Dabei war sich das Quartett durchaus seiner Einzigartigkeit bewusst: Als Mitte der 1970er-Jahre nahezu jede Band wenigstens einen Synthesizer ins Studio oder auf die Bühne schleppte, schrieben die vier Musiker auf die Cover ihrer ersten LPs: »No synths!«. Tatsächlich kamen die orchestralen Gitarrenklänge Mays, der zu massiven Chören gestapelte Gesang Mercurys – auf »A day at the races« bezeichnete er sich ironisch als Choir Meister – zwar ohne Synthesizer zustande, aber sehr wohl nur unter dem extensiven Einsatz von Effektgeräten wie Harmonizer und diversen Delay- und Hallgeräten. »A night at the opera« galt lange Zeit als die teuerste Studioproduktion einer Rockband überhaupt.
Auf der Bühne war von der harten Arbeit im Studio nichts zu sehen. Queen, eine Band von gleichrangigen und gleichwertigen Musikern, gab sich wie eine völlig normale Rockband. May stand vor einer Wand von AC-30-Verstärkern der britischen Firma Vox, spielte seine einzigartige, angeblich aus einem Dachbalken gefertigte Gitarre und stellte viele Jahre lang den Hippie dar – langes Haar, weite Hemden –, als sei er der Gitarrist einer Folk-Band. Taylor thronte hinter einem seinerzeit gewaltigen Schlagzeugaufbau auf einem Podest, das im Laufe der Jahre höher und höher wurde und schließlich von einer Treppe umgeben war – Revue-Requisit für Mercury. Ab und an ließ Taylor seine markante Stimme hören – »I’ m in love with my car« war stets sein großer Auftritt. Deacon spielte die typische Rolle des Rockbassisten – zurückhaltend und lakonisch –, ist aber für einige Basslinien verantwortlich, wie sie Paul McCartney nicht hätte besser machen können, zu hören etwa in »Long away« und »The millionaire waltz«.
Der Primus inter Pares aber war ohne Zweifel Mercury. Abgesehen von seinem auffälligen Stimmklang und seinem stilsicheren Gesang war er auch der Rocksänger schlechthin, allenfalls mit Elvis Presley zu vergleichen. Dessen Posen und Bühnengebaren kannte er genau, fügte aber seinerseits zu dem Kanon der Front-Man-Choreographie weitere Elemente hinzu, so dass seitdem kein Rocksänger sicher sein kann, dass vermeintlich neue Posen nicht schon längst von Mercury antizipiert worden waren. Trat Mercury noch bis weit in die 1970er-Jahre mitunter wie eine matte Kopie Peter Gabriels zu dessen Genesis–Zeiten auf – angetan mit einem weit dekolletierten Cat suit und Ballett-Schühchen – so fand er bald seinen eigenen Stil, ließ sich die Haare schneiden und einen Schnurrbart stehen, kaufte Lederjacken und geringelte T-Shirts. Die Atmosphäre der Queen-Konzerte ist auf diversen Live-LPs, Live-CDs und DVDs festgehalten, ein Fundus für Chronisten der Präsentation von Rockmusik.
Schon zu Zeiten ihres Bestehens war Queen sich der Wirkung – und mitunter wohl auch der Nachwirkungen – ihrer Songs bewusst. Hymnen wie »We will rock you« und »We are the champions« wurden wohl schon mit dem Gedanken an ein mitsingendes Publikum geschrieben und haben in dieser Hinsicht derartige Erwartungen voll erfüllt. Ihre Fassung von »God save the Queen« ist zu einem Topos geworden und immer gefragt, wenn es gilt, englischen Adel, etwa in Filmen, akustisch zu illustrieren. Ohnehin ist die bildliche Wirkung manch eines Queen-Songs von verblüffender Kraft, in zahllosen Film- und Fernsehproduktionen wurde die Musik der Band verwendet. Queen selbst hat zu zwei Soundtracks beigetragen und war auch an einem Computer-Spiel mit dem Titel »Queen« beteiligt, für das die Band Namen und Musik gab. Auch die Zusammenstellung einiger Song von Queen zu einem Musical konnte nicht ausbleiben, zu verlockend ist die Synthese von Tragik – Mercurys früher Tod -, allseits bekannter Musik und dem Rock-Glamour, der die Band stets umgab. Das Musical ist weltweit erfolgreich. Längst auch hat die Queen-Musik Einzug in die Philharmonien der Welt gefunden und wird etwa »Bohemian Rhapsody« – üppig arrangiert – von ausgewachsenen Symphonie-Orchestern einem begeisterten Publikum vorgespielt.



Auszeichnungen

1977 Brit Award
1990 Brit Award
1992 Brit Award für Freddei Mercury
2001 Rock and Roll Hall of Fame
2003 Hall of fame of the Songwriters
2004 britische Rock and Roll Hall of Fame
2004 Grammy Hall of Fame für den Song »Bohemian Rhapsody«



Diskografie

Queen (1973)
Queen II (1974)
Sheer Heart Attack (1974)
A Night at the Opera (1975)
A Day at the Races (1976)
News of the World (1977)
Jazz (1978)
Live Killers (1979)
The Game (1980)
Flash Gordon (1980; Soundtrack)
Hot Space (1982)
The Works (1984)
A Kind of Magic (1986)
Live Magic (1986)
The Miracle (1989)
Innuendo (1991)
Live at Wembley ’86 (1992)
Made in Heaven (1995)
Queen on Fire – Live at the Bowl (2004; Aufnahmen von 1982)
Queen Rock Montreal (2007; Aufnahmen von 1981)

Queen + Paul Rodgers

Return of the Champions (2005)
The Cosmos Rocks (2008)



Literatur

Gunn, Jacky /Jenkins, Jim: Queen: As it began (1992)
Michael, Mick: Queen, – In their own words (1992)
Hogan, Peter: The complete guide to the music of Queen (1994)
Brooks, Greg: Queen live: A concert documentary (1995)
Goodall, Nigel/Lewry, Peter: The Ultimate Queen (1998)
Purvis, Georg: Queen: Complete Works (2006)



Weblinks

http://www.queenonline.com (Offizielle Website der britischen Rockgruppe Queen)
http://www.queenpluspaulrodgers.com (Offizielle Website der britischen Rockgruppe Queen + Paul Rodgers)